Sigmund-Freud-Vorlesungen

Das von Freud entwickelte und für die Psychoanalyse grundlegende Konzept der infantilen Sexualität ist von Beginn an auf heftigen Widerstand gestoßen und wie kein anderes missverstanden worden. mehr über Psycho-Sexualität: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2010

Angst ist eine existenzielle Grunderfahrung des Menschen. Als ein „Ur–Affekt“ ist sie an der Schnittstelle von Soma und Psyche, immer im Körperlichen verankert, Ausdruck schon frühester psychischer Aktivität. Die Bewältigung und Transformierung dieses Affektes ist ein großer Motivator für die individuelle wie zivilisatorische Entwicklung. mehr über Angst: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2009

Drei Beispiele für die Hauptströmungen der Psychoanalyse nach Freud: Jacques Lacan, Wilfred R. Bion, Donald W. Winnicott. mehr über »post-Freud, post-Klein«: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2008

Die Kontroversen in der Wissenschaftsgeschichte der Psychoanalyse. mehr über Kontroversen: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2007

Von Anna O. bis zum Wolfsmann, die Fallgeschichten als Spiegel der Entwicklung des Freudschen Denkens. mehr über Die großen Krankengeschichten: Sigmund-Freud-Vorlesungen 2006