Psychoanalytisch orientierte Krisenintervention 2027
Fortbildungslehrgang zum Umgang mit Krisen aus psychoanalytischer Sicht in Theorie und Praxis
Aufgrund der Tatsache, dass sich Krisenintervention und Psychoanalyse in ihrer Theorie und Praxis grundlegend unterscheiden, blieben die Bemühungen um eine Synergie bisher verdienstvolle Ausnahmen und wurden auch in der Fachliteratur nur selten diskutiert.
Oft wird daher die – irrige – Meinung vertreten, dass weder Krisenintervention für Psychoanalyse, noch umgekehrt Psychoanalyse für Krisenintervention wertvoll sein kann.
In diesem Fortbildungslehrgang zur psychoanalytisch orientierten Krisenintervention soll daher zweierlei thematisiert werden:
- Wie kann psychoanalytisches Verstehen, psychoanalytische Haltung und in modifizierter Form psychoanalytische Methodik ein Arbeiten in akuten Krisen, also Krisenintervention, bereichern und spezifizieren.
- Inwieweit können Haltungen und Techniken aus dem Bereich der Krisenintervention auch für ein psychoanalytisch orientiertes Arbeiten wichtige Anregungen bringen und in diese Arbeit sinnvoll integriert werden.
In den 10 Modulen wird zu verschiedenen Krisen und zum Umgang mit diesen Krisen eine psychoanalytische Sicht erarbeitet und vorgestellt. Dabei wird auf eine gute Verknüpfung von Theorie und Praxis bzw. auf ein hohes Maß an Praxisbezug besonders Wert gelegt.
Ziel ist es, den Umgang mit Krisen, der eine Erweiterung von Methodik und Setting bedeutet, in die psychoanalytische Haltung und Arbeitsweise zu integrieren. Dies soll vor allem anhand von Fallarbeiten erreicht werden: einerseits, von den Vortragenden der einzelnen Module zum jeweiligen Thema und mit Theorie verwoben eingebracht, zum anderen durch die, an jedes Modul angeschlossene Fallsupervision (2AE), in der Teilnehmer:innen Ihre Fälle einbringen und die Curriculumsinhalte weiterentwickeln können.
Curriculum:
Modul 1a
15.1.27 (17-20 Uhr, 4AE, Raum S6)
Begrüßung und Organisation, Einführung in die psychoanalytisch orientierte Krisenintervention – Felicitas Datz-Schwab, Wolfgang Till
Modul 1b
16.1.27 (9:30 -17:30, 8AE, Raum S6)
Einführung in die psychoanalytisch orientiere Krisenintervention – Wolfgang Till
In diesem Modul geht es um eine inhaltliche Einführung in das vorliegende Curriculum. Nach einer kurzen Diskussion der Definitionen von Krise und von allgemeinen Grundprinzipien von Krisenintervention soll das Spezifische einer psychoanalytisch orientierten Krisenintervention erarbeitet werden. Zentrale Inhalte sind daher folgende: Containing, Übertragung, Gegenübertragung und projektive Identifikation in Kriseninterventionen, sowie Einbeziehen von Unbewusstem in die Arbeit mit PatientInnen in akuten Krisen.
Methoden der Vermittlung: Erarbeiten der Seminarinhalte in Diskussionen in der Gruppe, Vorstellen dieser Inhalte mit Power-Point-Präsentationen, sowie Besprechen von Fällen der Seminarleitung und der TeilnehmerInnen; weiters soll auch das Spezifische von psychoanalytisch orientierter Behandlungstechnik in akuten Krisen anhand von Rollenspielen anschaulich gemacht, geübt und diskutiert werden.
Modul 2
20.2.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Psychiatrische Notfallsituationen – Ingeborg Leitner
Der klinische Alltag zeigt, dass es auch in der psychotherapeutischen Praxis zu Notfallsituationen durch psychische Störungen kommt, deren allgemeine Häufigkeit unter anderem aufgrund psychosozialer Stressfaktoren und unzureichender ambulanter psychiatrischer Versorgung zunimmt.
Psychische Notfallsituationen gehen mit einer potentiellen Selbst- und/oder Fremdgefährdung einher und führen oft zu Verunsicherung hinsichtlich der zu treffenden Maßnahmen.
Aufbauend auf den S2k Leitlinien der DGPPN werden die relevanten psychiatrischen Notfälle anhand einer „syndromalen Einteilung“ vorgestellt und von der Vortragenden mit Fallvignetten aus der eigenen psychotherapeutischen Praxis, sowie aus der Tätigkeit im Kriseninterventionszentrum veranschaulicht.
Die am häufigsten verwendeten Notfallmedikamente werden vertiefend besprochen und auch auf die Psychodynamik der Psychopharmakatherapie eingegangen.
Weitere Schwerpunkte des Seminars sind die Unterscheidung einer Krise von einem psychiatrischen Notfall, das Erkennen einer riskanten psychosozialen Entwicklung im Hinblick auf Selbstgefährdung/ Suizidalität und Fremdgefährdung, welche eine stationär psychiatrische Behandlung erforderlich machen, sowie die praktische Abwicklung einer Zuweisung zur ambulanten und stationär psychiatrischen Behandlung.
Modul 3
13.3.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Fokaltherapie – Arin Sharif-Nassab
In der Praxis der Krisenintervention hat es sich häufig als hilfreich erwiesen, die Betroffenen über die Phase des akuten Krisenzustandes hinaus, für einen längeren, definierten Zeitraum psychotherapeutisch zu begleiten. Was in der Krisenarbeit „länger“ meint, bedeutet in der Psychoanalyse, Fokal- und Kurzanalyse. Über die Faktoren Zeit und Themenzentrierung baut sich ein Spannungsfeld aus Gemeinsamkeiten und Trennlinien zur herkömmlichen psychoanalytischen Arbeit auf.
Wo hört die Krisenintervention auf, wo fängt die Psychotherapie an?
Ausgehend von dieser Fragestellung werden in einem geschichtlichen Abriss Entwicklungslinien und theoretische Überlegungen des fokalen Arbeitens in der Psychoanalyse vorgestellt. Dabei sind zentrale Aspekte der Fokaltherapie aufzugreifen und zu behandeln:
Was sind die Elemente und wie gestaltet sich die innere Struktur einer Fokaltherapie im Verhältnis zu Zeit, Raum und Unbewusstem.
Wie ist die Indikationsstellung, für welche PatientInnengruppen ist sie geeignet?
Wie ist das psychoanalytische Arbeiten mit einem Fokus überhaupt möglich, wie wird es eingeleitet, welche Entwicklungen sind zu erwarten, wie kann es beendet werden.
In einem weiteren Schritt werden Beispiele einer psychoanalytisch orientierten Fokaltherapie im Kontext der erweiterten Kriseninterventionsarbeit aus meiner eigenen Erfahrung vorgestellt.
Das Seminar ist interaktiv gestaltet, die Inhalte werden anhand von Fallbeispielen illustriert, Übungen zur Bildung von Fokalsätzen sind ebenfalls vorgesehen.
Den Abschluss bildet eine Gruppen-Fall-Supervision mit einem Fall der TeilnehmerInnen, welcher entweder als Kurztherapie angelegt ist oder unter Aspekten der Kurz- und Fokaltherapie besprochen werden soll.
Modul 4
24.4.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Suizidalität Teil 1 – Wolfgang Till
Da das Thema Suizidalität besonders schwierig und belastend ist, sind diesem Thema zwei Module gewidmet. Am Beginn wird es eine Beschäftigung mit Unterscheidung und Zusammenhängen der Phänomene „Suizidale Krise“ und „Chronische Suizidalität“ geben. Danach werden für ein Verstehen von Suizidalität die wichtigsten psychoanalytischen Theorien (S. Freud, H. Henseler, J. Kind) vorgestellt und diskutiert. Im 2. Teil dieses Moduls werden sowohl allgemeine (s. auch Modul „Psychiatrische Notfallsituationen“) als auch spezielle psychoanalytische Kriterien zur Einschätzung des Suizidrisikos erarbeitet.
Methoden der Vermittlung: Im Seminar werden die Inhalte in Gruppendiskussionen und anhand von Power-Point-Präsentationen thematisiert. Zum Teil „Verstehen“ wird ev. ein Fall aus der Fachliteratur vorgestellt; zum Teil „Erkennen“ können spontan eingebrachte Fallvignetten der TeilnehmerInnen hilfreich sein. Für den Supervisionsfall wäre es wünschenswert, wenn es sich dabei um einen Fall handelt, anhand dessen die psychische Funktion von Suizidalität oder/und Schwierigkeiten bei der Einschätzung des Suizidrisikos diskutiert werden können.
Modul 5
22.5.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Suizidalität Teil 2 – Wolfgang Till
In diesem Modul wird es vor allem um Fragen des therapeutischen Umgangs mit suizidalen PatientInnen gehen – primär um Spezifika bei Krisenintervention, aber auch um darüber hinausgehendes therapeutisches Arbeiten. Wie bei jeglicher psychoanalytisch orientierten Arbeit wird dabei auf die Beschäftigung mit Übertragung und Gegenübertragung ein besonderes Augenmerk gelegt. Abschließend zum Thema Suizidalität wird die Situation von Hinterbliebenen (Stichwort: Schuldgefühle) sowie Krisenintervention für dies Gruppe von Betroffenen (private und professionelle Hinterbliebene) thematisiert.
Die Themen des Seminars werden nicht nur in Gruppendiskussionen und mittels Power-Point-Präsentationen behandelt werden, sondern es werden auch einschlägige Fallbeispiele des Seminarleiters vorgestellt und diskutiert. Zur Vermittlung von Praxisbezug soll Technik von Krisenintervention mit Suizidalen auch in Rollenspielen ausprobiert und diskutiert werden. Für den Supervisionsfall ist es wünschenswert, dass es ich um eine/n suizidale/n PatientIn handeln soll, wo die Frage der Behandlungstechnik bzw. Übertragung/Gegenübertragung zentrale Anliegen für die gemeinsame Reflexion sind.
Modul 6
19.6.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Krisen im Kinder- und Jugendalter – Andrea Witting und Clarissa Laczkovics
Die Adoleszenz als eine Zeit der biopsychosozialen Umstrukturierung geht einerseits mit der Entwicklung neuer Fähigkeiten, andererseits mit dem Verlust des bisherigen inneren und äußeren Gleichgewichts einher. Vor dem Hintergrund der krisenhaften Umstrukturierung im Jugendalter ist es angemessen, sich der Adoleszenz- oder Reifungskrise genauer zu widmen, mit Suizidalität im Jugendalter intensiver auseinanderzusetzen und adoleszente Krisen differentialdiagnostisch von einer jugendlichen Persönlichkeitsstörung zu differenzieren.
Das Seminar beschäftigt sich mit Fragen zu Krisen in der Kindheit und Jugend, der adoleszenten Suizidalität und ihrer Abklärung sowie geeigneter Anlaufstellen. Was passiert im Akutfall stationär an der Kinder- und Jugendpsychiatrie bzw. warum werden manche Kinder/Jugendliche nicht aufgenommen? Wann ist eine Unterbringung hilfreich, wie sind die rechtlichen Rahmenbedingungen? Was kann man bei akuten Impulsdurchbrüche machen? Wann muss ich als PsychotherapeutIn akut handeln (Gefährdungsmeldung, Kinderschutz, Misshandlungen)? Wie kann ich Eltern unterstützen, was können sie beitragen, um zu deeskalieren? Wir beschäftigen uns mit Suchterkrankungen (Drogen, Substanzabusus, Intoxiation), Selbstverletzungen und Krankheitsbildern bei Kindern und Jugendlichen, wie Persönlichkeitsstörung, Depression, Psychose, Traumata, akute Belastungsreaktionen, Störung des Sozialverhaltens, Bindungsstörungen, Panikattacken. Wie gestaltet sich die Gesprächsführung in Akutkrisen mit Kindern, Jugendlichen und Eltern? Anhand klinischer Fallvignetten und Rollenspiele wird die psychotherapeutische Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Bezugspersonen dargestellt sowie behandlungstechnische Fragen erörtert.
Modul 7
03.7.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Paare in der Krise – Kathrin Schneeberger
Krisen führen häufig zu Regression und damit auch Veränderungen in der Paardynamik. So können beispielsweise ein Todesfall in der Ursprungsfamilie, der Verlust eines Kindes oder das Selbst-Eltern-Werden unbewusste Konflikte aktualisieren, die die Paarbeziehung belasten oder überfordern und Paare in eine Beratungsstelle oder eine psychotherapeutische Praxis führen. Meist vergeht vor dem Erstkontakt mehr Zeit als vor dem Aufsuchen einer Einzeltherapie. Meist ist einer der Beiden die treibende Kraft und meist steht das Thema Trennung, zumindest unausgesprochen, im Raum.
Auf dem oder der TherapeutIn liegt - vor allem zu Beginn - häufig ein hoher Druck: Er oder sie befindet sich in einem Dreiersetting als Fremder gegenüber zwei, sich sehr vertrauten, Personen, die etwas Überforderndes erlebt haben. Oft wird der oder die TherapeutIn dabei in der Rolle der RichterIn (oder desjenigen der/die es “richten” soll) fantasiert. Die Geschwindigkeit und die Intensität der Übertragungs-Gegenübertragungsdynamik in dieser Konstellation sowie die Heftigkeit der Affekte können als Überforderung und Verwirrung im Therapeuten oder der Therapeutin erlebt werden. Wie damit umgehen?
Im Seminar werden Fälle aus krisenbedingter Paar-Beratung vorgestellt und reflektiert, theoretische Überlegungen zur psychoanalytischen Arbeit mit Paaren präsentiert und Fälle der TeilnehmerInnen diskutiert.
Modul 8
17.9.27 (9:30-17:30, 8AE, AKH)
Krisen rund um Schwangerschaft und Geburt – Andrea Witting
Im Fokus steht die praktische Arbeit in einem intensivmedizinischen Krankenhaussetting in extremen Krisensituationen an der Neonatologie, bei der Sie eine neonatologische Intensivstation besichtigen werden. Wie gestaltet sich Krisenintervention im intensivmedizinischen Kontext? Wie gehen Eltern eines extremen frühen und/oder kranken Kindes mit ihren Ängsten, ihrer Hilflosigkeit und eines permanenten Kontrollverlusts um? Wie begegnet man Eltern und Angehörigen in Krisensituationen? Welche neurologischen Veränderungen, kognitiven, emotionalen und Verhaltensdefizite gehen mit einer Risikogeburt einher? Darüber hinaus werden Sie Einblicke in die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den Alltag anderer Berufsgruppen - wie ÄrztInnen oder Pflegepersonen - im klinischen Setting gewinnen. Zusätzlich werden theoretische und praxisrelevante Kenntnisse ethisch-moralischer Aspekte der intensivmedizinischen und psychologischen Arbeit in klinischem Umfeld vermittelt.
Modul 9
9.10.27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Krisenintervention und Gewalt – Elisabeth Uebelmann und Marlies Willhelm
Dieses Modul vermittelt grundlegendes Wissen zu unterschiedlichen Formen von Gewalt, darunter physische, psychische, sexualisierte und strukturelle Gewalt. Die Teilnehmenden setzen sich mit Handlungsmöglichkeiten im professionellen Umgang mit Betroffenen auseinander und erhalten einen Überblick über relevante strafrechtliche Aspekte sowie über unterstützende Einrichtungen und Hilfsangebote. Wir gehen der Frage nach, inwieweit ein psychoanalytisches Verständnis der Beziehungsdynamiken, bei der Begleitung von Menschen in anhaltenden Krisensituationen hilfreich sein kann. Praxisnahe Einblicke aus der Arbeit im Frauenhaus sowie aus dem Kinder- und Gewaltschutz und der Prozessbegleitung im Strafverfahren verdeutlichen typische Herausforderungen und Interventionsmöglichkeiten.
Die Inhalte werden durch Referate, interaktive Methoden, Diskussionen und praxisorientierte Fallbeispiele vermittelt.
Modul 10
30.10. 27 (9:30-17:30, 8AE, Raum S6)
Trauer und ihre Abwehr – Felicitas Datz-Schwab
Kommt es während psychoanalytischer Behandlungen zu traumatischen oder Veränderungskrisen, sehen sich auch erfahrene BehandlerInnen vor große Herausforderungen gestellt, um innerhalb des psychoanalytischen Arbeitens Krisenintervention und Krisenbewältigung leisten zu können.
Anhand zweier Fallbeispiele sollen diese Herausforderungen reflektiert werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Zeit nach der akuten Krisenintervention, in welcher es vor allem darum geht, die Trauer und ihre Abwehr zu verstehen und zu begleiten. Diesem Prozess stehen häufig Vorannahmen über die Beschaffenheit von Trauerprozessen und der eigenen Abwehr von Trauer auf Seiten des Therapeuten im Weg. Deren Reflexion soll mit Hilfe der Theorien von S. Freud, T. Auchter, H. Deutsch und anderen erfolgen.
Modul 10a
4.12.27 (9:30-15:30, 6AE, Raum S6)
Krisen des Psychotherapeuten/der Psychotherapeutin – Wolfgang Groysbeck
Auch als gut ausgebildete Therpeutinnen und Therapeuten mit tiefgehender Selbsterfahrung können wir in Krisensituationen geraten. Auslösende Ereignisse, die wir nicht abwenden können, sind unter anderem der Verlust nahestehender Personen, eine eigene schwere Erkrankung, Trennungen oder große Probleme in der eigenen Partnerschaft bzw. Familie. Und auch wenn wir das in unserer Gesellschaft (noch) nicht in breitem Umfang erleben, könnten wohl auch große soziale und politische Veränderungen Krisen auch bei den behandelnden Personen auslösen, z.B. wenn wir an die COVID-Pandemie zurückdenken.
Natürlich gibt es ein keinem dieser Fälle eine klare Leitlinie, wie damit umzugehen wäre, jede einzelne Situation muss eigens betrachtet werden. Wir wollen anhand einiger Beispielsituationen gemeinsam darüber reflektieren, was es für jemanden, der dafür ausgebildet ist, sich um andere in schwierigen Situationen zu kümmern, bedeutet, selbst in mehr oder weniger hohem Ausmaß belastet zu sein.
Modul 10b
4.12.27 (16:00-17:30, 2AE, Raum S6)
Abschluss – Felicitas Datz-Schwab, Wolfgang Till

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
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| Veranstalter: |
Wiener Psychoanalytische Akademie (WPA) |
| Zielgruppe: | Interessierte an Psychoanalyse PsychoanalytikerInnen PsychologInnen PsychotherapeutInnen PsychotherapeutInnen in Ausbildung |
| Programmleitung: | Dr. Felicitas Datz-Schwab |
| Preis der Veranstaltung: | EUR 1.800,00 |
| Termine: |
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